Neuigkeiten bei den Modelleisenbahnfreunden Kinzigtal e.V.
Zur Zeit arbeiten wir an der Schmalspuranlage, der Anlage Monalina und zwei neuen Abstellbahnhöfen für Halbmeil nebeneinander.
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Für die Anlage Halbmeil wurden neue, effektivere Abstellbahnhöfe geplant. Diese Pläne werden im Laufe des Jahres umgesetzt werden, da die Abstellbahnhöfe die wir momentan im Ausstellungsbetrieb haben, altersbedingte Schwächen aufzeigen und daher erneuert werden müssen.

Über den Jahreswechsel wurden die Grundflächen der beiden Abstellbahnhöfe zusammengebaut und lackiert. Bis zum Osterwochende 2012 sind die beiden Tragekonstruktionen entstanden. Ein Abstellbahnhof wurde nun mit Gleisen bestückt. Der nächste Schritt ist der Bau der Elektrik des Abstellbahnhofes. Bis zur Jahresmitte wird der erste der beiden neuen Abstellbahnhöfe betriebsfähig sein.

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Der Bau der Schmalspuranlage ist weit fortgeschritten. Die Gleise sind gelegt und geschottert, Teile der groben Landschaftsgestaltung abgeschlossen. Wege und Straßen sind gefasst.
Auf drei Segmenten entstand in der Fachwerkstatt von Manfred Grünig ein Wald. Uns war es wichtig, dass der Wald stimmig wirkt. Daher haben wir uns entschieden, den Wald nicht selbst zu gestalten sondern die Grundlage dafür anfertigen zu lassen. Das vorläufige Ergebniss entspricht absolut unseren Vorstellungen. Nun gilt es das Geschaffene durch Einfügen von Szenerien und Details ein wenig zu beleben.

An den umgeknickten Bäumen welche lediglich im Bereich des Gleises entfernt wurden muss eine Holzfällszene gestaltet werden. Im Unterholz müssen noch einige Pilze, Farne und anderes was sich im Unterholz finden lässt gepflanzt werden.
Der Bahnhof Dörzbach hat seine komplette Gleisanlage erhalten. Diese wurde bereits geschottert. Teilweise ist die grobe Landschaftsgestaltung abgeschlossen.

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Die Anlage Monalina wurde Mitte 2009 komplett neu geplant. Es wurden soviele Änderungen beschlossen, dass ein Neubau der Segmente nicht mehr abzuwenden war.
Einige Segmente wurden bei der Schmalspuranlage wiederverwendet. Die Segmente die nicht mehr benötigt wurden sind zerlegt. Das einzigste was erhalten bleibt ist der Abstellbahnhof.
Der Abstellbahnhof ist fertig gebaut. Die komplette Elektrik ist installiert und erfolgreich getestet worden. Somit steht der Anlage Monalina eine Abstellgruppe mit insgesamt 34 Abstellplätzen für Züge mit unterschiedlicher Länge zur Verfügung. Weiter Abstellplätze sind in einem zweiten Abstellbahnhof der durch einen Güterzugtunnel der unter Monalina West durchführt erreicht wird. So können wir später im Betrieb mit 40 Zuggarnituren unseren Fahrplanbetrieb gestalten. Unter anderem werden Güterzüge mit über 3,00 Metern Länge unterwegs sein.
Vom Abstellbahnhof in Richtung Monalina Ost sind fünf Segmente des langen Bogens neu entstanden.

Der Bau dieser Segmente gestaltet sich als nicht gerade leicht, da insgesamt drei Gleise mit Trassenüberhöhung, eines davon mit einem gleichmäßigen Gefälle, eingefügt werden müssen.
Nach dem Umzug in unser neues Vereinsdomizil wurden die Segmente 6 bis 11b gebaut. Auf der zweigleisigen Trasse wurden die Gleisüberhöhungen für die einzelnen Trassen mittels Aufspachteln mit zweikomponenten Füllspachtel vorgenommen. Durch diese Maßnahme muss das Trassenbrett nicht geteilt und erhöht eingebaut werden was wiederum zur Stabilität innerhalb der Segmente beiträgt.
In Segment 7 verschwindet die eingleisige Trasse in einem Tunnel und entfernt sich damit aus dem Blickfeld der Betrachter. Damit an der Geländegestaltung der Segmente weitergearbeitet werden kann muss somit die verdeckte Strecke vorab fertiggestellt werden. Auf den Segmenten 7 bis 11b sind mittlerweile die Gleise samt Unterbau verlegt. Die ersten Probefahrten haben schon stattgefunden und schon jetzt ist die Wirkung der weiten Radien einfach klasse.

Das Tunnelportal in welches die eingleisige Strecke einfährt stammt von Vampisol. Aufgrund der erhältlichen Tunnelwand, die in unserem Fall sogar in dem sanft verlaufenden Bogen eingebaut werden kann, viel die Entscheidung auf den Zierenberger Tunnel.

Die Tunnelinnenwand wurde dem Gleisbogen angepasst erbaut und für die Steigung mittels selbst gebautem Schleifbrett angepasst. Nach diesen Anpassungsarbeiten wurden die Gleise die in den nicht sichtbaren Bereich führen eingeschottert, damit im nächsten Schritt das Tunnelportal zusammen mit der Tunnelinnenwand farblich behandelt und patiniert in die Segmente eingebaut werden kann.

Parallel zu den Arbeiten an Segment 7 und 8 wurde auf den ersten beiden Segmenten die Trassenunterlage aus Resorb der Firma IMT Lenzen aus Wuppertal verklebt. Diese Unterlage bildet später den Bahndamm und sorgt gleichzeitig für weniger Lärm durch die fahrenden Züge.

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